Ironie

von tbcg
frei Übersetzung aus dem Englischen: The Irony of Pretending

Ich schaute hoch zur Uhr. Noch 20 Minuten! Ich könnte es machen … ich könnte es wirklich machen. Hier in der Schule! Alles was ich tun muss, ist mich zu entspannen. Wenn ich es jetzt mache, muss allerdings noch bis zur Pause so warten. Die ist noch eine lange Zeit hin. Und der Geruch … was ist mit dem Geruch?

Meine Gedanken drehten sich nur noch darum. Mein gesunder Menschenverstand sagte nein, mein Unterbewusstsein und meine Fantasie sagten ja. Ja, mach es! Mach deinen dunkelsten, dreckigsten Traum zur Realität. Du hast es dir vorgestellt und geplant! Du hast das Abführmittel heute früh nicht für umsonst genommen. Du kannst jetzt nicht einfach kneifen. Ein Teil von mir wollte es unbedingt, während der Andere, der rationale Teil, mich vor Angst schütteln lässt. Ich … kann ich?

Behutsam legte ich meinen Stift nieder und schaute mich unauffällig um. Sieht auch keiner zu mir her, bin ich unbeobachtet? Ich gähnte vor mich hin und fuhr langsam mit meiner Hand unter den Tisch. Mein Bauch grummelte und der Druck darin wurde immer größer. Langsam bekam ich Krämpfe, lange halte ich das nicht mehr aus.

Als ich mir die Situation nochmal vorstellte, in die ich mich gleich begeben möchte, spüre ich wie meine Hand instinktiv gegen meinen Schritt drückt. Das Gefühl der engen, feuchtkalten Polsterung unter meinem Rock ließen meine Beine still werden und beruhigte mich. Ich drückte leicht und fühlte den kalten Urin zwischen meinen Schenkeln. Er wurde aus der Windel gedrückt wie aus einem Schwamm. Die Windel ist schon seit heute früh in diesem Zustand. Und doch kann ich meinen eigenen “Unfall” kaum riechen. Diese dicken Windeln sind wirklich gut. Gott, stell sich einer vor ich wäre jetzt nackt! Jeder könnte sehen wie ich kurz vorm Orgasmus stehe, nur weil ich mir vor über einer Stunde in die Windel gemacht hab.

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Der Plan

von tbcg
frei Übersetzung aus dem Englischen: The Plan


Kapitel 1

Christian war 13 Jahre alt, als er das erste Mal merkte, dass er Windeln mag. Sein jüngerer Bruder Max, trug mit seinen zwei Jahren den ganzen Tag über Windeln. Christian war neidisch auf ihn, er wollte auch Windeln haben. Eines Tages stibitzte Christian sich eine Windel von seinem Bruder und versuche sie sich um zubinden. Natürlich war die Windel viel zu klein für ihn, also steckte er sie sich einfach nur in seine Unterhose. Er liebte dieses weiche und dicke Gefühl zwischen seinen Beinen. Er trug die Windel in der Nacht zum Schlafen und versteckte sie tagsüber unter seiner Matratze.

Christian trug drei Wochen jede Nacht die Windel, bis er endlich auch mal probieren wollte, die Windel zu benutzen. Das ging natürlich nicht so ohne weiteres, da er ja schon seit Ewigkeiten raus ist aus dem Töpfchen Training. Während er im Bett lag konnte er einfach nicht in die Windel machen. Nach zwei Stunde Probieren gab er genervt auf und ging mit der Windel in seiner Unterhose ins Bad und setzte sich auf die Toilette. Da klappte es. Die Wärme seines Urins verteilte sich zwischen seinen Beinen in der Windel. Es fühlte sich einfach fantastisch an. Christian wünschte sich, er könnte die Windeln die ganze Zeit tragen. Aber er wusste, dass wird nicht möglich sein, da das ja seine einzige Windel war. Seine Eltern würden es sicher herausfinden, wenn er jeden Tag heimlich eine von seinem Bruder nehmen würde. Christian entsorgte die Windeln im Windeleimer seines Bruders und legte sich wieder in sein Bett.

Christian dachte lange darüber nach, wie er wieder an Windel für sich kommen konnte. Dann fiel ihm etwas ein, was ihm sein Vater mal erzählt hatte. Der wurde nämlich früher, als er so alt wie Christian war, von seiner Mutter, also Christians Oma, auch manchmal noch gewickelt. Und zwar immer dann, wenn er ins Bett gemacht hatte! Das faszinierte Christian, er hatte noch nie Windeln für einen Jungen in seiner Größe gesehen. Er musste es probieren. Er nahm sich vor jetzt jede Nachts ins Bett zu machen, bis auch seine Mutter ihm Windeln um machte.
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Die Rutsche

von tbcg
Übersetzung aus dem Englischen: The Slide

Susie beobachtete nervös ihre 5 Jahre alte Tochter, die oben auf dem Podest der Rutsche stand. Marie war schon lange kein Kleinkind mehr, aber Susie dachte trotzdem, dass die große Rutsche etwas zu groß für sie ist. Letztes Jahr stand es noch außer frage, das sie Marie da runter rutschen lässt, selbst wenn Marie immer wieder gefragt hatte. Die Rutsche sah schon etwas eigenartig aus. Aus Metall mit einer roten Plastik Röhre auf dem halben Weg nach unten. Ein merkwürdiger Mix aus zwei Rutschen-Designs in einer. Marie setzte sich vorsichtig hin und stieß sich ab. Susie beobachte wie ihre Tochter aus der Röhre schoss und war überrascht, wie viel Geschwindigkeit sie doch aufgenommen hat. Sie fing das Mädchen auf dem letzten Stück ab, hob sie hoch und schwang sie herum. Marie lachte laut los – dieses Lachen, wie es nur kleine Kinder können und das einem das Herz erwärmt.

“Jetzt musst DU aber rutschen Mami!” Sagte Marie aufgeregt und zeigte die Rutsche hoch.

“Oh, ich weiß nicht Schatz, wir müssen eigentlich los jetzt … es ist bald Zeit fürs Abendessen.” Sagte Susie in einem Erwachsenen Ton. Doch Marie zog an ihrem Arm.

“Komm schon Mami, wie ein Kind … bitte?” Susie seufzte. Naja was soll’s, wird schon nichts passieren? Sie sah sich nach den anderen Familien im Park um. Die werden sich bestimmt Kapput lachen, aber wen interessiert das schon? Das Leben ist viel zu kurz, dachte sie. Sie stieg die Stufen der Rutsche hinauf und setzte sich oben hin. Sie schaut die Rutsche herunter. Die Distanz zum Ende war nicht sehr groß. Insgeheim Wünschte sie sich, das sie Jung genug wäre, um die Abfahrt voll genießen zu können. Sie stieß sich los und schrie laut “Yuhuuu!” als sie herunter rauschte.

Anstatt am Ende der Rutsche davon zu fliegen, wurde sie langsamer und stoppte auf dem letzten Stück mit einem erschrockenen Gesichtsausdruck. Es war ein unglaublicher Gedanke, eine schreckliche Gewissheit, die sie überkam, als sie stoppte. Ihr Kopf kämpfte noch mit der Vorstellung – das war nicht Möglich.
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Mr Offensichtlich

von tbcg
Übersetzung aus dem Englischen: Captain Obvious
Choose your own adventure: writing.com

“Es kann die Realität verändern!” erklärt Alexander seiner Freundin Emily.

“Was meinst du damit?” fragt diese. Ihr gefiel es nicht, dass Alex ständig irgendwelchen Blödsinn auf eBay kauft. Jedes Teil ist noch sinnloser und nutzloser als das davor. Letzte Woche war es ein verhexter Toaster, die Woche davor eine Million Simbabwe Dollar. Die waren nicht mehr wert als ein paar Cent, auch wenn Alex deutlich mehr dafür bezahlt hatte. Und diese Woche ist es nun so ein komischer Kugelschreiber, der gut und gerne auch ein Werbegeschenk sein könnte.

“Der Verkäufer hat gesagt, man drückt die Mine raus und was immer man sagt, bevor man die Mine wieder rein drückt, wird WAHR! Zum Beispiel” *Klick* “der Fernseher in meinem Zimmer ist ein 60 Zoll LCD.” *Klick*
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Die Weihnachtswindeln

von tbcg

Draußen wird es langsam dunkel und die Straßen sind alle dicht bedeckt mit einer weißen Schneedecke. Es ist das erste Weihnachtsfest mit meiner Freundin Kathy. Wir hatten uns Anfang des Jahres kennengelernt und uns sofort ineinander verliebt. Ich heiße Christian, werde aber meist nur Chris genannt. Trotz diverser kleiner Streitereien die wir in letzter Zeit hatten, war heute ein wunderbarer Tag mit Kathy zusammen und er sollte noch besser werden.

Wir sind seit etwa einer Stunde aus der Kirche zurück, wir hatten uns dort das Krippenspiel angesehen, und sind jetzt dabei das Abendessen vorzubereiten. Den Kartoffelsalat hat Kathy schon fertig, ich mache nur noch die Würste warm und dann kann es losgehen. Kathy bereitet in der Zwischenzeit den Tisch vor. Ich bringe das Essen ins Wohnzimmer als Kathy gerade ein Paket unter den Weihnachtsbaum legt.

“Ich leg deins auch gleich drunter. Ich muss nur schnell das Essen abstellen.”

Gesagt getan, hole ich mein Geschenk für Kathy aus dem Versteck. Sie hat sich schon seit langem ein Babydoll Nachthemd gewünscht. Verpackt in Hello-Kitty Geschenkpapier, lege ich ihr Geschenk unter unseren Weihnachtsbaum. Das Päckchen sieht ziemlich klein aus neben ihrem, was sie mir wohl gekauft hat.
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Lenes Plan

von tbcg

Einleitung

Ich bin Christian, mit meinen 12 Jahren trag ich nun wieder tags und nachts Windeln. Laut meiner Mutter war ich ziemlich zeitig trocken, mit 2 Jahren tags und nachts. Als ich 4 war bekam ich eine Schwester, Lene. Sie ist bis heute noch nicht trocken und sie macht auch keine Anstanden trocken zu werden. Sie geht sogar auf eine Sonderschule für Kinder wie sie. Für einen 12 Jährigen Junge gibt es da natürlich nichts besseres, als seine kleine Schwester mit den Windeln aufzuziehen. Mittlerweile stört meine Schwester das aber gar nicht mehr.

Unsere Eltern leben geschieden. Meine Schwester und ich leben im Haus meiner Mutter. Ich denke mir, dass die Scheidung unserer Eltern an Lenes Situation Schuld ist. Als Lene 2 war begann sie gerade trocken zu werden, und mitten in der Zeit trennten sich unsere Eltern.

Jetzt wo wir Sommerferien haben läuft Lene den ganzen tag nur in T-Shirt und Windeln rum. Meine Mutter Wickelt sie zwar mehrmals täglich, aber zum glück macht sie ihr großes Geschäft auf Toilette.

Mittlerweile hat meine Mutter es aufgegeben mit Lene zu irgend welchen Ärzten zu gehen, die ihr dann doch nicht helfen können.

Lenes Zimmer ist eigentlich fast noch so eingerichtet wie vor 7 Jahren. Sie schläft in einem Gitterbett, hat einen Wickeltisch und eine Spielecke die eher für Babys gedacht ist als für eine 8 Jährige.
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Der Weg zurück zur Windel

von tbcg

Mit zwei Jahren hatte ich es geschafft tagsüber trocken zu sein.
Und schließlich mit 2 1/2 auch in der Nacht. Mit 9 Jahren sollte sich das dann aber wieder ändern.

Wir waren auf Mallorca. Mit wir meine ich, meine Mutter, meine 3 Jahre jüngere Schwester Lene und ich. Der Ärger ging schon vor dem Hinflug los. Lene braucht seit fast einem Jahr Nachts keine Windeln mehr, sie hat aber noch ab und zu ein paar “Unfälle”, so etwa 1 mal im Monat. So sollte sie doch zur Sicherheit, für den Flug über, eine Windel um bekommen. Lene gefiel das natürlich gar nicht. Sie wollte das ich auch eine um bekomme, aber da lies meine Mutter nicht mit sich handeln.

Der Erste Abend im Hotel. Wir waren in einem recht großen Hotel, und da mein Schwester, wie schon erwähnt, ab und an ein paar „Unfälle“ hat, wollte meine Mutter sie wickeln. In einem Hotel wirkt ein durchnässtes Bettlaken eben recht beschämend, begründete sie das. Aber wie die Kleinen nun mal so ihre Launen haben, weigerte sich Lene wieder. Sie wollte keine Windel um bekommen, ich hätte doch auch keine um. Sie findet es ungerecht, bloß weil sie manchmal noch ins Bett macht soll sie windeln tragen. Es kann doch genau so gut passieren, das ich ins Bett mache, und da nützt es ja wenig wenn nur sie eine Windel um hat. Meine Mutter gab schließlich entnervt und von Heulorgien und Geschrei geplagt nach. Sie gab meiner kleinen Schwester sogar recht. Und das sie sofort was dagegen unternehmen werde.
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