Semesterferien

von TenaTim
Quelle: wb-community.com
Übersetzung aus dem Englischen: Spring Break


Kapitel 1

Nadja bog erleichtert in die Garageneinfahrt ein. Es war Februar, das Wetter war mies und die Autobahn war voll gewesen. Fast fünf Stunden hatte sie gebraucht von Heidelberg bis in den Vorort von Hamburg, wo ihre Eltern lebten. Es waren ihre ersten Semesterferien, und nach dem Ende der Vorlesungszeit wollte sie erstmal zurück zu ihren Eltern, die sie seit Weihnachten nicht mehr besucht hatte. Außerdem türmten sich auf dem Rücksitz ihres Mini die Taschen mit der Wäsche, der winzige Kofferraum hatte gar nicht gereicht, alles aufzunehmen.

Sie ging ist Haus und begrüßte ihre Eltern, die sich sehr freuten, sie zu sehen. Dann brachte sie ihre Sachen in ihr Zimmer bzw. in die Waschküche. Ihre Mutter hatte Abendessen vorbereitet.

„Wie war denn der Rest des Semesters, erzähl doch mal?“, fragte sie.

„Furchtbar anstrengend, mit den ganzen Prüfungen“, meinte Nadja, „ich glaube, ich muss erstmal eine Woche ausschlafen“.

„Heh, bevor du hier ins Koma fällst, musst Du mir unbedingt mit was helfen“, kam die Antwort. „Wie kriegen übermorgen die Handwerker, wegen der neuen Heizung im Keller. Ich würde gerne vorher die Kartons loswerden, die da noch stehen, und da ist ziemlich viel Zeug aus Deinem alten Zimmer dabei. Kannst Du mir helfen, das durchzusehen, ob Du da noch was behalten willst?“
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Ein blödes Missverständnis

von ichbins

Alles fing an einem sonnigen Tag während der Osterferien an. Gegen 11 Uhr wachte Erik auf und machte sich auf den Weg in die Küche, um etwas zu trinken.
Dort war auch die neue Freundin seines Bruders da. Maria, 23 Jahre alt ist sie. Sie hat einen schlanken Körper, trägt langes, offenes blondes Haar und hat blaue Augen. Eines fällt Maria gleich auf. Erik’s dicker Hintern. Den Abend zuvor war er noch Fußball spielen. Als er dann abends nach hause kam, zog er sich nur noch schnell die Schlafanzughose über, weil er so kaputt war und legte sich schlafen. Nun hat er noch seine Fußballhose unter dem Schlafanzug unter und das ganze sieht ziemlich dick aus. Maria kann sich ein großes Grinsen nicht verkneifen, weil sie denkt, dass Erik unter seinem Schlafanzug eine Windel trägt. Erik wundert sich über das Grinsen, aber da er es nicht deuten kann, macht er sich auch keine weiteren Gedanken.

Die Eltern von Erik sind momentan im Urlaub. Während des nachmittags geht ein wichtiges Telefonat zu Hause ein. Es ist der Chef von Erik’s Bruder Sven. Aus beruflichen Gründen muss Sven 5 Tage verreisen, was aber sehr ungünstig ist, weil Erik dann alleine zuhause bleiben müsste. Er ist 13 Jahre alt, aber seine Eltern erlauben nicht, dass er allein bleibt. Da Sven aber undbedingt weg muss und nicht bleiben kann und es auch noch genau 4 Tage dauert bis die Eltern zurück sind, erklärt sich Maria bereit hier zu bleiben, um auf Erik aufzupassen.
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Baby Annalena

von Snickers

Ich liege nun hier auf dem Wickeltisch, mit einer gerade angezogen bekommenen, frischen Windel und mir wird gerade die Ballettstrumpfhose und der Body angezogen. Doch bis es hierzu kam ist es eine lange Geschichte. Ich will sie euch erzählen, es begann, da war ich 14 und ging in die 8te Klasse des Gymnasiums.

Teil 1: Einführung

Mama kommt gerade nach hause, ein paar Freudentränen in den Augen und begrüßte mich mit den Worten:” Hallo Anna, deine Tante hat heute ihr Kind bekommen.”. Eigentlich heiße ich Annalena, aber alle nennen mich nur Anna. Zu dieser zeit war ich ein ganz normales Mädchen und hatte auch noch nichts mit Windeln oder ähnlichem zu tun.
”Mama, das ist ja toll” antwortet ich ihr und wir gingen auch gleich meine Tante besuchen um sie zu ihrer Tochter zu beglückwünschen. Der Besuch ist nicht weiter erwähnenswert gewesen, jedoch fing damit die Geschichte an. Ich wurde ab sofort ab und zu zum Babysitten meiner Cousine angehalten, und ich hatte auch Spaß daran. Meine Mutter war sichtlich begeistert von der Kleinen, wenn sie bei uns zu Besuch war und spielte oft mit ihr.
Die Zeit verging eigentlich ganz schnell, wie das so ist mit einem Baby in der Familie und Stress in der Schule. Schon war ein halbes Jahr vergangen, ohne dass etwas aufregendes Neues Stattgefunden hat. Als Kim (meine Cousine) ein halbes Jahr alt wurde, meldete meine Tante sie zum Babyballett an und ich und meine Mutter begleiteten die beiden dorthin. Meine Mutter war wie immer von Kim angetan und fand es sooo süß, wie die kleinsten Kinder versuchten zu Tanzen, obwohl fast alle noch nicht mal laufen konnten.
Ein paar Wochen später kam eine neue Nachricht, meine Tante ruf mich an und sagte zu mir:” Hallo Anna, kannst du heute noch einmal auf Kim aufpassen?” ” Ja mach ich doch gerne.” antwortete ich.” Toll, aber es wird wahrscheinlich erst einmal das letzte mal sein, ich ziehe nämlich weg von hier.”, sagte meine Tante. Ich fragte sofort wieso und die Antwort war:” das Haus ist mit der Kleine einfach nicht mehr groß genug und außerdem hat mein Mann einen neuen Job, aber etwas außerhalb von hier. Deshalb musst du auch auf Kim aufpassen, denn ich suche die neue Wohnung für uns.” ”Schade das ihr wegzieht ” sagte ich noch und legte dann auch bald auf, um Kim abzuholen.

Als der Tag des Umzugs kam halfen ich und Mama natürlich, aber Mama war untröstlich, dass die Kleine nicht mehr um uns war, am Abend kam sie dann auch schon zu mir ins Zimmer um mir das Mitzuteilen.
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Larissa und ihr Kleid

von Spider

Teil 1

Hallo ich bin Larissa und ich möchte euch einen interessanten Wandel in meinem Leben erzählen. Ich bin 12 Jahre alt habe blonde Haare, normalerweise zu einem Pferdeschwanz gebunden und ich liebe die Farbe rosa. Jetzt könnt ihr euch ungefähr vorstellen wer ich bin.

Alles begann als wir in Paris im Urlaub waren. Wir sind den Eiffelturm hinauf gefahren und damit begann alles.
„Du Mama kuck mal das Mädchen da. Die ist doch bestimmt schon 14.“ Sagte ich. „Ja Schatz, es gibt Mädchen die sich gerne so anziehen.“. Das Mädchen das ich dort sah hatte eine weiße Wollstrumpfhose an, ein Kurzes Rosa Kleidchen mit Tüll und darüber eine weiße Schürze mit Rüschchen dran. An ihren Füßen hatte sie weiße Lackschuhe. In ihren Haaren hatte sie rosa Strähnchen und einen pinken Kinderregenschirm mit süßem Muster hatte sie in der Hand.
Immer wieder schaute ich ihr nach. Sie gefiel mir. Wenn man einem Kind mit 4 oder 5 Jahren ein Kleid kauft, dann würde sich das Mädchen über alles freuen. Soll ich sie ansprechen? Nein, ich trau mich nicht, also ging ich bei Mama an der Hand weiter. Immer wieder schaute ich ob ich einen blick auf sie erhaschen konnte. „Was ist denn los? Nach was schaust du denn so?“ fragte Mama. „Naja, das Mädchen ich finde das Kleid so schön.“ Antwortete ich ehrlich.
„Aha.“ Antwortete sie. Wir gingen den Eiffelturm wieder hinunter und fuhren mit der Metro in die Galerie Lafayette. Das ist das Größte Einkaufszentrum in Paris. Mama und ich waren begeistert. Papa eher weniger. 2 Stunden stöberten wir uns durch die vielen Etagen, bis wir zur Kinderabteilung kamen.
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Das Experiment

von nassti

Jan hantierte an der Versuchsanordnung im Physik-Praktikum. Der Assistent hatte der Gruppe eine vermeintlich leichte Aufgabe gestellt, aber das Experiment funktionierte nicht. Jan regelte am Netzgerät die Spannung hoch, aber die Leuchtdiode wollte ihre Farbe nicht ändern. Ganz nahe steckte er seine Nase an die Schaltplatine mit der Leuchtdiode: Nichts zu erkennen. Plötzlich kam ein Arm über seine Schulter und steckte das Kabel zum Netzteil in eine andere Buchse. Es klappte! Jan drehte sich um und sah direkt in das lächelnde Gesicht von Mia, seiner Kommilitonin.

Bisher war sie ihn kaum aufgefallen. Sie war seiner Experimentiergruppe zugeteilt worden, auch im Hörsaal hatte er sie schon ein paarmal gesehen. Aber erst jetzt bemerkte er, wie hübsch sie war.
“Danke, Mia”.
“Gern geschehen. Jetzt erfassen wir gleich die geforderten Messwerte”, erwiderte Mia und legte dabei ihren Kopf schräg, so dass ihre langen, fast schwarzen Haare über ihr Gesicht fielen. Jans Herz begann etwas heftiger zu schlagen, aber Mia wandte sich gleich wieder dem Experiment zu und sie begannen, die Messreihe aufzunehmen.

Mitten in der Arbeit bemerkte Mia plötzlich: “Ich komme gleich wieder” und verschwand für einige Minuten. Nach ihrer Rückkehr beendeten sie die Erfassung und fügten die geforderten Auswertungen hinzu. Danach plauderten sie noch ein wenig mit den anderen Experimentier-Teams und verabschiedeten sich schließlich.
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Die gewindelte Verkäuferin

Bernd ging gerne in die Jeansboutique, denn ihm gefiel die fröhliche junge Verkäuferin Steffi, mit ihrem modischen Kurzhaarschnitt, ihrem kleinem straffen Busen, und ihrem überwältigendem Lächeln.
Als er wieder einmal bei ihr im Laden einkaufte, fiel sein Blick auf ihren Po.

Es schien ihm so, als zeichnete sich in ihrem Hosenschritt eine dicke Windeleinlage ab.

Er war sich aber nicht sicher, es konnte sich vielleicht auch um eine größere Binde handeln, vielleicht hatte sie ja ihre Tage.

Steffi wirkte an dem Tag zwar freundlich, aber nicht gerade fröhlich.

Zwei Wochen später betrat Bernd wieder das Geschäft, und sein Blick fiel sofort wieder auf ihren Po.

Nun war er sich zu 100% sicher, Steffi trug eine Windel unter der Hose.

Als er dicht neben ihr stand hörte er ein leises Rascheln von Plastik, und Steffi versuchte ihren Po seinem Blick zu entziehen.

Er beschloß in die Offensive zu gehen, deswegen verließ er die Boutique.

” Steffi, ich komme später noch ´mal wieder “, sagte er, und ging aus dem Laden.
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